Nordchile - Peru - Amazonas

Nordchile - Peru - Amazonas

4200kms / Nordchile - Peru - Amazonas

 

 

 

 

Tag 1: Flug Santiago - Antofagasta

Wir werden eine Reihe an Landschaften sehen, welche von den einsamen Salzebenen, namens „salares“, zu den hohen Berglandschaften und bis zu den prächtigen blühenden Wüsten, welche zwischen September und Oktober in ihrer ganzen Schönheit erstrahlen, reichen.

 

Tag 2: Antofagasta - San Pedro de Atacama

Wir verlassen Antofagasta in Richtung San Pedro de Atacama, eines der schönsten und best erhaltenen Beispiele einer alten kolonialen Wüstenstadt. Auf unserem Weg passieren wir eine Salzlandschaft, welche gespickt mit scharfen Felskanten ist, die durch Erosionen entstanden sind und an manchen Stellen Dinosaurierknochen zum Vorschein brachten. Außerdem werden wir die Lagune Chaxa mit seinen Flamingos und der berühmten Kirche San Pedro besuchen. Die Kirche wurde ungefähr im Jahr 1745 gebaut und ist die größte und faszinierendste Kirche in der Region. Die Decke der Kirche ist aus Kaktusstängeln hergestellt, eines der wenigen Baumaterialien, die man in der Region finden kann. 

 

Tag 3: San Pedro de Atacama

Heute brechen wir ziemlich früh um ca. 4:30 Uhr am Morgen auf um die berühmten Tatio Geysire zu besichtigen, welche in einem Tal, das von hohen Gipfeln umgeben ist, liegen.

Wir werden dort in einem Minibus hinfahren und gegen 12 Uhr Mittags wieder zurückkehren. Die geothermale Aktivität hier ist verbunden mit dem Vulkan Tatio, welcher eine Höhe von 4280 Metern hat. Die Geysire sind am aktivsten in der Morgendämmerung und produzieren dort bis zu 10 Meter hohe Säulen von überhitztem Wasser, welche den Bereich mit Wolken aus Dampf verhüllen. Die Ränder der heißen Becken sind umgeben von Salzmineralen und es ist extrem gefährlich in die Nähe der Pools zu gehen. San Pedro de Atacama hat seinen Ursprung lange bevor der Ankunft der Spanier. Die Stadt ist klein und gespickt mit kleinen Gassen, welche aus den Gründungsjahren stammen. Das meist genutzte Baumaterial hier ist Lehm. Wir werden außerdem das Museum für Archäologie Padre Le Paige besuchen. Dort kann man näheres über die Entwicklung der 11000 Jahre alten Kultur in der Atacamawüste erfahren. Auf unserem Weg werden wir die ungewöhnlichen kreisförmigen prä-Inka Behausungen in Tulor sehen, welche sich auf mehrere Jahrhunderte vor Christus datieren lassen. Wenn wir genug Zeit haben, besuchen wir eventuell die berühmten Verteidigungsfestungen, auch „pucaras“ genannt, von Quitor und Lasana besichtigen und Abschnitte des gut erhaltenen Inka Pfades betrachten.

 

Tag 4: San Pedro de Atacama - Iquique

Wir fahren entlang der Küste von Tocopilla nach Iquique.

 

Tag 5: Iquique - Tacna

Heute fahren wir nach Tacna in Peru. Auf unserem Weg stoppen wir in den Geisterstädten von Humberstone und Santa Laura, welche früher paar der wichtigsten Minenzentren der Atacama Wüste waren. Wir werden etwas über die Geschichte und Wichtigkeit des Abbaus von Nitrat und von diesen Geisterstädten erfahren und dabei auch die alten Maschinen besichtigen. 

 

Tag 6: Tacna - Arequipa

Wir werden auf einer schönen Straße, die sich bis auf 2600m ü.NN. hochzieht, nach Arequipa fahren.

 

Tag 7: Arequipa - Cuzco

Wir verlassen Arequipa in Richtung Cuzco. An diesem Tag legen wir mit 630 km die weiteste Strecke zurück, weshalb wir Arequipa ziemlich früh verlassen. In diesem Abschnitt erreichen die Berge eine Höhe zwischen 3700 und 4500 m ü.NN.. Den Blick, den man von hieraus hat, ist von einer derartigen Schönheit, dass es schwer fällt ihn zu beschreiben. Man sieht Berge und Steppen, die von Büschen überzogen sind und von Landwirten, die in Häuser, die an die Architektur Andalusiens erinnern, leben, bewohnt sind. Der Weg besteht aus, sich einem guten Zustand befindenen, Asphalt. Somit besteht die einzige Gefahr in den Hünden und anderen Tieren, welche teilweise plötzlich über die Straße laufen. Die Menschen in dieser Region leben von der Landwirtschaft und von Rinderfarmen. Die Autobahn ist sehr sauber und die chilenischen Plastikflaschen und Tüten erscheinen dort durch ihre Abwesenheit. Auch die Landschaft ist ziemlich sauber und wird von ihren Bewohnern respektiert. Wir werden in Cuzco übernachten. 

 

Tag 8: Cuzco - Urubamba

Wir werden in einem Privatbus eine Stadttour durch Cuzco machen und dabei die Kirchen, Saqsaywan und die interessantesten Ruinen von Cuzco sehen. Wir werden Cuzco am Nachmittag verlassen und nach Urubamba im „Valle Sagrado“, was so viel wie „heiliges Tal“ bedeutet, fahren.

 

Tag 9: Urubamba

Wir werden durch den „Valle Sagrado“ auf einer wunderschönen Straße fahren.

 

Tag 10: Urubamba - Machu Picchu - Urubamba

Wir verlassen unser Hotel um 6 Uhr morgens, so dass wir ca um 9:30 Uhr Machu Picchu erreichen. Wir werden ca. um 15 Uhr zurückkehren und anschließend eine Fahrt in einem sehr modernen Zug zum Vista Dome machen, von wo aus man eine schöne Sicht auf Machu Picchu hat. 

 

Tag 11: Urubamba - Cuzco

Wir verlassen Cuzco am Mittag und kehren zurück nach Cuzco, um noch einmal diese historische Stadt zu genießen.

 

Tag 12: Cuzco - Puerto Maldonado - Tambopata

Wir fliegen nach Puerto Maldonado und machen uns auf den Weg zu unserer Lodge (ohne Motorräder). Bei der Ankunft in Puerto Maldonado holt uns ein Reiseführer ab und wir werden zu Kanus gefahren, mit denen wir den Tambopata Fluss entlang zu unserer Unterkunft fahren. Auf dieser Reise ändert sich die Vegetation von kolonisierten entwaldeten Gebieten zu unberührten Regenwäldern. Am späten Nachmittag machen wir einen Einführungs-Spaziergang in den „terra firma“-Wald hinter der Lodge, welcher von gigantischen Paranussbäumen und Dipteryx-Bäumen dominiert wird. Häufig gesehene Tiere auf diesem Weg sind Braunrückentamarine, braune Kapuziner, Agoutis, Pakas, blaue Morphofalter und viele andere Tiere. Nach dem Essen machen wir einen Nachtspaziergang um nachtaktive Tiere zu beobachten. Ungefähr 50% der Tiere im Regenwald sind nachtaktiv.

 

Tag 13: Tambopata

Wir wandern zu dem See Condenado. Nach einem frühen Frühstück werden wir mit dem Kanu zu dem Pfad fahren, von dem aus wir die Gegend zu Fuß erkunden und anschließend auf dem See Condenado mit dem Kanu fahren, welcher sehr reich an Vögeln und Wassertieren ist. Eine Familie von gigantischen Ottern lebt in der Nähe des Sees und wird oft beobachtet. Sie sollten daran denken einen Hut und ausreichend Sonnencreme mitzunehmen, da man auf dem Boot der Sonne komplett ausgesetzt ist. Zum Mittagessen werden wir wieder in unsere Lodge zurückkehren. Am Abend hat man die Wahl, ob man den Regenwald in der Nähe der Lodge erkunden möchte, relaxen möchte, im Gallucunca baden gehen möchte, einem erfrischenden klaren Bach in der Nähe der Lodge, oder die Baumkronen besichtigen möchte, die man mit Seilen und Gurt erklimmt und von denen aus man den Regenwald aus der Vogelperspektive sehen kann und in welchen es viele Orchideen und andere Pflanzen und Tiere gibt, die man so nie am Boden erblicken würde. (Extrakosten) Nach Eintritt der Dunkelheit werden wir mit einem motorisierten Kanu Alligatoren und andere nachtaktive Tiere entlang des Tambopata Flusses suchen.

 

Tag 14: Tambopata - Puerto Maldonado - Cuzco

Wir machen uns früh mit dem Kanu zurück nach Puerto Maldonado auf und erleben somit den Sonnenaufgang über dem Fluss und das Wildleben am Morgen aus nächster Nähe. Man hört oft Brüllaffen, welche ihr Territorium überwachen. Anschließend fliegen wir los in Richtung Cuzco.

 

Tag 15: Cuzco - Puno

Wir steigen wieder aufs Motorrad und fahren in Richtung Puno, welches auf ca. 3800m ü.NN. liegt. Dort werden wir am Nachmittag mit einem peruanischem Führer eine Bootstour zu den Inseln der Uros machen. 

 

Tag 16: Puno - Arica

Wir brechen am Morgen nach Arica auf, wo wir am Nachmittag ans Meer gehen und am Abend unser Abschiedsessen haben. Es wird ein langer Tag sein mit ungefähr 630 zurückgelegten Kilometern. 

 

Tag 17: Arica - Santiago de Chile

Flug nach Santiago de Chile.

 

 

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