Argentinien

Argentinien – der achtgrößte Staat der Erde, einer Gesamtfläche von 2, 78 Millionen  km² und einer Einwohneranzahl von 40,5 Millionen Menschen. Das Land erstreckt sich in Nord- Süd- Ausdehnung über fast 4000 Kilometer und ist an der breitesten Stelle ca. 1400 km breit. Aufgrund dessen hat das Land Anteil an zahlreichen Klima- und Vegetationszonen. Die unterschiedlichen klimatischen Verhältnisse bedingen auch die Tier- und Pflanzenwelt.

Natürliche Grenzen bilden der Atlantik im Osten und die Anden im Westen.

 

Eins der wichtigsten und interessantesten Ziele ist mit Sicherheit die Hauptstadt Buenos Aires, in dessen Stadtbild viele historische und bedeutende argentinische Sehenswürdigkeiten in Form von Gebäuden bestaunt werden können.

 

Ob man sich nun für die Geschichte von Argentinien interessiert, durch die Innenstadt bummeln möchte oder einfach in einem Straßencafe das Stadtleben aufsaugen möchte – all dies und noch vieles mehr bietet Buenos Aires seinen Besuchern.

 

Argentinien kann man grob in 7 Großregionen einteilen.

 

Die Pampa: ist das wirtschaftliche Kernland Argentiniens und liegt im zentralen Osten des Landes. Es ist eine weite Grasebene, die heute intensiv landwirtschaftlich genutzt wird, insbesondere zur Viehzucht

 

Mesopotamia: Zwischenstromland, wird der Nordosten des Landes genannt, der sich zwischen den beiden Flüssen Río Paraná und Río Uruguay befindet

 

Der argentinische Chaco ist eine flache Buschsavannenlandschaft, die westlich an Mesopotamien anschließt. Während der Osten feucht ist und landwirtschaftlich intensiv genutzt wird, hat der Westen im Winterhalbjahr eine lange Trockenperiode mit häufigen Dürren.


Die Sierras Pampeanas sind ein Mittelgebirgsgebiet in Zentral- und Westargentinien. Die Gebirgszüge erreichen in einigen Fällen Höhen von bis zu 5.500 Metern und sind meist von trockenem Buschland bedeckt. 

 

Der Cuyo schließt westlich an die pampinen Sierren an. Er umfasst im Westen die Zentralanden und im Osten eine flache bis hügelige Trockensteppe, in der jedoch dank der künstlichen Bewässerung Wein angebaut wird

 

Patagonien wird der Süden Argentiniens, südlich des Rio Colorado, genannt. Es ist eine trockene Buschsteppe mit einem windigen, aber milden Klima. Die Gegend ist dünn besiedelt, besitzt aber viele Sehenswürdigkeiten wie die Halbinsel Valdés.

 

Der Andine Nordwesten ist das Grenzgebiet zu Chile und Bolivien.

 

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